Gleichstellung

Das Ziel dieser Richtlinie ist es, gleiche Beschäftigungsmöglichkeiten für alle zu gewährleisten, ungeachtet des Geschlechts, des ethnischen Ursprungs, einer Behinderung, des Alters, der Nationalität, der nationalen Herkunft, der sexuellen Identität, der Religion, des Familienstands oder der gesellschaftlichen Schicht. Wir lehnen jede Art der unrechtmäßigen Benachteiligung ab.

Alle Mitarbeiter, egal ob Teilzeit, Vollzeit oder temporär beschäftigt, werden fair und gleich behandelt. Die Auswahl bei Einstellungen, Beförderungen oder Fortbildungen erfolgt auf der Grundlage von Eignung und Fähigkeit. Alle Mitarbeiter werden dabei unterstützt und gefördert, ihr Potential zu entfalten, damit das Talent und die Fähigkeiten der Belegschaft voll ausgeschöpft werden können, um somit die Produktivität der Organisation zu maximieren.

Daher verpflichten wir uns zur Einhaltung folgender Prinzipien:

Jeder Mitarbeiter hat Anspruch auf ein Arbeitsumfeld, in dem alle mit Würde und Respekt behandelt werden. Keine Form von Belästigung, Mobbing oder Einschüchterung wird geduldet.

Die Verpflichtung zu Chancengleichheit am Arbeitsplatz ist Teil eines guten Managements und ist auch aus unternehmerischer Sicht durchaus sinnvoll. Verletzungen unserer Gleichstellungsrichtlinien werden als Fehlverhalten betrachtet und können zu Disziplinarverfahren führen. Diese Richtlinien werden von der Geschäftsleitung unterstützt und sind mit der Arbeitnehmervertretung abgestimmt. Sie werden einmal jährlich überprüft.


Gesetzliche Vorschriften

Unsere Richtlinien werden innerhalb der nachfolgenden Gesetzgebung umgesetzt:

  • Equal Pay Act 1970 (Equal Value Amendment 1984)
  • Rehabilitation of Offenders Act 1974
  • Sex Discrimination Act 1975 (Gender Reassignment Regulations 1999)
  • Race Relations Act 1976
  • Disability Discrimination Act 1995
  • The Protection from Harassment Act 1997